Staatsrecht (Schweiz): Briefgeheimnis, Meinungsfreiheit, Politisches System Der Schweiz, Volksinitiative, Koalitionsfreiheit, Vereinigungsfreiheit, Freizugigkeit, Enteignung, Schweizer Burgerrecht, Gleichheitssatz, Versammlungsfreiheit Quelle Wikipedia

ISBN: 9781230842462

Published: September 12th 2013

Paperback

42 pages


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Staatsrecht (Schweiz): Briefgeheimnis, Meinungsfreiheit, Politisches System Der Schweiz, Volksinitiative, Koalitionsfreiheit, Vereinigungsfreiheit, Freizugigkeit, Enteignung, Schweizer Burgerrecht, Gleichheitssatz, Versammlungsfreiheit  by  Quelle Wikipedia

Staatsrecht (Schweiz): Briefgeheimnis, Meinungsfreiheit, Politisches System Der Schweiz, Volksinitiative, Koalitionsfreiheit, Vereinigungsfreiheit, Freizugigkeit, Enteignung, Schweizer Burgerrecht, Gleichheitssatz, Versammlungsfreiheit by Quelle Wikipedia
September 12th 2013 | Paperback | PDF, EPUB, FB2, DjVu, audiobook, mp3, ZIP | 42 pages | ISBN: 9781230842462 | 10.23 Mb

Dieser Inhalt ist eine Zusammensetzung von Artikeln aus der frei verfugbaren Wikipedia-Enzyklopadie. Seiten: 41. Kapitel: Briefgeheimnis, Meinungsfreiheit, Politisches System der Schweiz, Volksinitiative, Koalitionsfreiheit, Vereinigungsfreiheit,MoreDieser Inhalt ist eine Zusammensetzung von Artikeln aus der frei verfugbaren Wikipedia-Enzyklopadie. Seiten: 41. Kapitel: Briefgeheimnis, Meinungsfreiheit, Politisches System der Schweiz, Volksinitiative, Koalitionsfreiheit, Vereinigungsfreiheit, Freizugigkeit, Enteignung, Schweizer Burgerrecht, Gleichheitssatz, Versammlungsfreiheit, Fernmeldegeheimnis, Kompetenz-Kompetenz, Grundrechte, Rahmengesetz, Territorialitatsprinzip, Gesetzlicher Richter, Finanzreferendum, Rechtsstaat, Abberufung, Parlamentsgesetz, Volksvorschlag, Eigentum, Wehrhoheit, Bundesbeschluss, Bundesgesetz, Volksmotion, Kantonsreferendum, Botschaft des Bundesrates, Freiheitsrechte, Medienfreiheit.

Auszug: In der Schweizerischen Eidgenossenschaft ist die Volksinitiative ein politisches Recht, das von Stimmburgern jeweils auf Bundes-, Kantons- und Gemeindeebene ergriffen werden kann. Bei einer eidgenossischen Volksinitiative verlangen Schweizer Stimmburger eine Revision der Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft. Damit eine Volksinitiative auf Bundesebene zustande kommt, mussen innerhalb von 18 Monaten 100000 Unterschriften von Stimmberechtigten gesammelt werden. Ist dies erreicht, so kann schliesslich - zumeist zwei bis drei Jahre spater - das gesamte Schweizer Stimmvolk an der Urne zur entsprechenden Vorlage Stellung nehmen.

Wie jede Verfassungsanderung erfordert auch die Annahme einer eidgenossischen Volksinitiative nebst der Zustimmung der Mehrheit der Abstimmenden ebenfalls das Standemehr (Mehrheit der Kantone). Volksinitiativen gehen von Burgern, Interessenverbanden und Parteien aus, nicht von der Regierung oder vom Parlament.

Dass das Schweizer Stimmvolk eine Volksinitiative annimmt, kommt eher selten vor: Seit deren Einfuhrung 1891 wurden erst deren 18 angenommen. Seit 1966 kamen uber 160 Volksinitiativen zustande, uber 100 davon kamen zur Abstimmung, aber nur 11 davon wurden in der Volksabstimmung angenommen. In der direkten Demokratie der Schweiz...



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